Leslie Schnee – Blog

Frankfurt und Umgebung

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Wieder mal ein nützlicher Linux-Tipp, diesmal zum von mir auf dem Sony Vaio eingesetzten Linux Betriebssystem Kubuntu. Sehr störend finde ich, dass man nach einer Standardinstallation keinen root-Zugriff zum Beispiel in der Konsole hat; ich verabscheue das Arbeiten mit sudo geradezu, auch wenn es unter Sicherheitsaspekten sicherlich auch Vorteile bietet. Aber wer gewissenhaft mit seinem root-Kennwort umgeht und nicht unbedingt dasselbe Kennwort wie für den Standardlogin benutzt, geht im Grunde kein erhöhtes Risiko ein.

Den gesperrten root-User schaltet man einfach wie folgt frei:

schnee@leela:~$ sudo passwd root

Jetzt einfach zunächst das normale User-Kennwort eingeben und dann zweimal ein neues root-Kennwort eingeben. Anschließend kann man mit dem Befehl su jederzeit root werden.

Wir begrüßen unser neustes Familienmiglied MINNIE!

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Minnie ist sieben Wochen alt und eine echte Hanauerin (wie unsere "Tante Käthe" Rudi Völler), putzmunter und kerngesund. Das kleine Mädchen befindet sich derzeit ständig im Wechsel zwischen wildem rumtoben und entdecken der letzten Winkel unserer Wohnung sowie längeren Schlaf- und Kuschelphasen. Sehr süß! Da ihre Vorfahren seit Generationen als Wohnungskatzen gehalten werden, hat sie sich bisher perfekt integriert und macht den Eindruck, als würde sie sich bei uns sehr wohl fühlen. Nur wie wir das im Sommer mit dem Balkon machen. wissen wir noch nicht so genau...

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Außerdem erlebten wir, wie sicherlich viele da draußen, ein sehr sonniges und mildes Wochenende, welches wir -bedingt durch unseren neuen Stubentiger- die meiste Zeit in der Nähe unserer Wohnung am Frankfurter Westhafen verbrachten. Aber da ist's ja auch sehr schön!
Am Samstag Abend waren wir mit unseren netten Nachbarn und neuen Freunden Sonja und Andreas im Chalet, ein neue, sehr schöne Lounge-artige Location am Westhafen, die der Übermacht Frankfurter Botschaft und deren Ablegern mal ein bisschen Konkurrenz macht. Wir waren jetzt schon einige Male dort und es war immer sehr nett. Absolut empfehlenswert! Am Sonntag Abend dann noch All-you-can-eat Sushi im Sushi-Circle in Sachsenhausen mit Ramona.

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Weitere Fotos unserer süßen Piepsmaus und vom Wochenende gibts in der Fotogalerie..

Normalerweise sollten die Werte für den schnellen Zugriffsmodus auf IDE-Festplatten unter Linux automatisch gesetzt sein. Manchmal aber fliegen diese auch raus und der Server oder PC wird spürbar langsam. Mit dem Tool hdparm kann man eine IDE-Platte im laufenden Betrieb optimieren.

Erstmal fragen wir die aktuellen Werte ab:

 
turbomorbo:~# hdparm /dev/hdc
 
/dev/hdc:
 multcount    =  0 (off)
 IO_support   =  0 (default 16-bit)
 unmaskirq    =  0 (off)
 using_dma    =  1 (on)
 keepsettings =  0 (off)
 readonly     =  0 (off)
 readahead    = 256 (on)
 geometry     = 65535/16/63, sectors = 120103200, start = 0

unmaskirq und multcount auf off und IO_support nur 16 Bit suggeriert uns hier schon, dass etwas nicht stimmt. Dies lässt sich auf jeden Fall optimieren:

hdparm -d1 -u1 -c1 -m16 /dev/hdc

Als Ergebnis erhalten wir:

 
turbomorbo:~# hdparm /dev/hdc
 
/dev/hdc:
 multcount    = 16 (on)
 IO_support   =  1 (32-bit)
 unmaskirq    =  1 (on)
 using_dma    =  1 (on)
 keepsettings =  0 (off)
 readonly     =  0 (off)
 readahead    = 256 (on)
 geometry     = 65535/16/63, sectors = 120103200, start = 0

Erst gestern konnten wir damit den Blog und die Gallery2 meines Freundes Ian, der seine Seiten auf einem relativ alten System hostet, deutlich beschleunigen.

Viel Erfolg!

In Zukunft werde ich hier in unregelmäßigen Abständen nützliche Shell-Scripte veröffentlichen, die uns bei PS-Webhosting einige Arbeit abnehmen. Sie sind unter Debian Linux lauffähig.

Heute: Anlegen einer mySQL-Datenbank mit Zufallspasswort.

Verwendung:

turbozoidberg:~/utils# ./newdb
Usage: ./newdb dbname [password]

Inhalt der Datei:

 
#!/bin/sh
 
MYSQLADMIN_USER="root"
MYSQLADMIN_PASSWORD="mySQL_root_Passwort"
MYSQLADMIN_HOST="mySQL_Hostname (z.B. localhost)"
 
MYSQLDATABASE="$1"
MYSQLUSER="$1"
MYSQLPASSWORD="$2"
# IP-Nummer(n) der Server, die auf die Datenbank zugreifen dürfen:
MYSQLHOST="123.123.123.%"
 
if [ -z "$MYSQLPASSWORD" ]
then
  MYSQLPASSWORD="`pwgen 8 1`"
fi
 
if [ $# -lt 1 -o $# -gt 2 ]
then
  echo "Usage: $0 dbname [password]"
  exit
fi
 
mysql -u$MYSQLADMIN_USER -p$MYSQLADMIN_PASSWORD -h$MYSQLADMIN_HOST mysql << EOF
CREATE DATABASE \`$MYSQLDATABASE\`;
GRANT USAGE ON *.* TO \`$MYSQLUSER\`@\`$MYSQLHOST\` IDENTIFIED BY "$MYSQLPASSWORD" WITH MAX_QUERIES_PER_HOUR 0 MAX_CONNECTIONS_PER_HOUR 0 MAX_UPDATES_PER_HOUR 0;
GRANT SELECT,INSERT,UPDATE,DELETE,CREATE,DROP,INDEX,ALTER,LOCK TABLES,CREATE TEMPORARY TABLES ON \`$MYSQLDATABASE\`.* TO \`$MYSQLUSER\`@\`$MYSQLHOST\`;
EOF
 
echo "MySQL:"
echo "Datenbankname: $MYSQLDATABASE"
echo "Benutzername : $MYSQLUSER"
echo "Passwort     : $MYSQLPASSWORD"

Die Datei einfach zum Beispiel als "newdb" abspeichern und auf der Shell mit

./newdb Datenbankname <Passwort>

aufrufen. Ohne Passwort wird ein zufälliges Passwort mit pwgen generiert.

Viel Spaß!

Qmail…

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Gestern rief ein Kunde beim Support an und meinte, er könnte über die Webmail-Oberfläche von PS-Webhosting zwar noch Mails verschicken, diese würden aber nicht im "Gesendet"-Ordner gespeichert.

Haben wir uns einen Wolf nach der Ursache gesucht!

Nachdem wir erfolglos sämtliche Einstellungen seines Postfachs zurückgesetzt und X Testmails versendet hatten und auch die Quota-Einstellungen mehrfach überprüften, waren wir schon fast mit unserem Latein am Ende, bis Oliver auf eine bestimmte Datei im Mailverzeichnis der Kundendomain stiess:


turbohermes:~kundendomain.de/info/Maildir# ls -a
. .. .Drafts .Kunden .Sent .Spam .Stempel .Trash courierimaphieracl courierimapkeywords courierimapsubscribed courierimapuiddb cur maildirsize new tmp

Das Geheimnis liegt in der Datei "maildirsize", in der wirre, nicht aktuelle Zahlen offenbar zum Speicherplatzverbrauch gespeichert werden. Natürlich haben wir, wie erwähnt, mit "vmoddomlimits" versucht, die Quota anzupassen und auch für die einzelnen Postfächer entsprechende Werte gesetzt, was aber nichts gebracht hat. Die E-Mailpostfächer vor allem von langjährigen Kunden sind doch schon das eine oder andere Mal umgezogen und von der Konfiguration her umgestellt worden, sodass die Datei wohl ein Überbleibsel mit ärgerlicher Wirkung ist.

Wenn das in nächster Zeit häufiger Auftritt, sollten wir die Mailserver wohl mal nach "maildirsize" durchsuchen! :-)
Oder aber die Umstellung auf Postfix beschleunigen; was bei tausenden von Domains und ganz viel kleinen (Mail-) Dateien allerdings sehr lange dauert.

Hier eine kleine Anleitung, was benötigt wird, um Geotagging mit dem N95 8GB zu nutzen und in Wordpress zu verlinken.

Zunächst ein Beispiel:

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Dieses Foto auf der Karte anzeigen...

Beim Klick auf den Link öffnet sich eine Karte mit dem Ort, an dem das Foto aufgenommen wurde (auf der Terrasse des Kaufhofs an der Hauptwache in Frankfurt). Die GPS-Koordinaten wurden direkt bei der Aufnahme in den EXIF-Header des Fotos geschrieben und dann automatisch per UMTS oder W-Lan auf den Flickr-Fotoserver geladen. Flickr ließt die Koordinaten automatisch aus und zeigt das Bild auf der Karte an.

Benötigt wird außer dem Nokia N95 8GB (vermutlich geht das auch mit dem Vorgänger Nokia N95) lediglich die kostenlose Software Shozu und ein kostenloser Account bei Flickr.

Auf www.shozu.com wählt man zunächst das Handymodell und erhält nach Angabe der Handynummer eine SMS mit dem Downloadlink. Diesen kann man auf dem N95 direkt anwählen und die Software installieren.
Anschliessend wird das Programm gestartet (es befindet sich im Menü "Programme"). Damit die Software die Fotos zu Flickr hochladen kann, muss man seinen Account freischalten. Dies erledigt man am leichtesten ebenfalls auf der Shozu-Homepage, hierfür muss man bei Shozu einen Account für "My Shozu" anlegen und hat anschliessend im Menü die Möglichkeit, Flickr freizuschalten. Neben Flickr sind sehr viele weitere Blogging bzw. Foto-Seiten vorkonfiguriert, zudem bietet Shozu die Möglichkeit, die gemachten Fotos auch per FTP auf einen beliebigen Server hochzuladen oder per E-Mail zu verschicken.
Nchdem man also den Flickr-Account auf der Shozu-Homepage freigeschaltet hat, wählt man auf dem N95 im Hauptmenü der Software"Optionen" > "More Actions" > "Check for Updates", um die Software mit dem nun auf der Shozu-Homepage freigeschalteten Flickr-Link abzugleichen. Damit die mit dem N95 regulär gemachten Fotos mit GPS-Koordinaten versehen werden, ist es noch notwendig, in den Einstellungen diese Funktion zu aktivieren. Im Shozu-Hauptmenü wählt man "Optionen" > "Go to" > "Settings". Unter "Sending" kann man diese Funktion dann freischalten. Und wo wir schon in den Einstellungen sind, aktivieren wir ebenfalls bei "Sending" die Auto-Send Funktion für Fotos, wenn wir denn wollen, dass Fotos direkt nachdem sie gemacht wurden, auf den Flickr Foto geladen werden. Bei "Advanced" kann man dann die entsprechenden Access Points (Zugangspunkte) definieren, mit denen die Fotos hochgeladen werden und auch gleich die Priorität setzen. Also zum Beispiel eine Reihenfolge "WLAN zuhause", "WLAN Büro", "UMTS" einrichten, wenn eine der gewählten Zugangspunkte in der erreichbar ist, werden die Fotos so hochgeladen. Wenn "WLAN Büro" und "UMTS" für das N95 erreichbar sind, werden die Fotos automatisch per WLAN hochgeladen. Aktiviert man die Auto-Send Funktion nicht, kann man die Fotos mit Shozu natürlich auch manuell hochladen.
Shozu konfiguriert sich selbst so, dass es immer im Hintergrund läuft, was auch ganz brauchbar ist. Wenn man Fotos macht und es nicht läuft, habe ich den Eindruck, dass es mit dem Abgleich zu Flickr durcheinander gerät, wenn man es später aufruft.

Noch ein paar brauchbare Tipps:

- Wenn man einen Status im Kamerafenster sehen will, ob Satellitenkontakt besteht und eine GPS-Ortung möglich ist, benötigt man ein weiteres kostenloses Tool, den Nokia Location Tagger.  Die Software erhält man direkt bei Nokia. Um Durcheinander zu vermeiden, die GPS-Funktion in Shozu deaktivieren. Die Shozu-eigene GPS-Erkennung läuft allerdings bisher recht zuverlässig, schreibt die GPS-Koordinaten allerdings nicht in den EXIF-Header!

- Zum Thema Tagging in Gebäuden ohne Satellitenkontakt und Shozu fand ich diesen Thread (Englisch):
http://forum.shozu.com/archive/index.php/thread-693.html
Der Nokia Location Tagger taggt auch in Gebäuden, wenn die Kamera vorher an war und Satellitenkontakt bestand, allerdings offenbar nur für einen bestimmten Zeitraum oder bis die Kamera ausgeschaltet wird. Bei der Shozu GPS-Funktion bin ich da noch unschlüssig, inwieweit nachträglich getaggt wird, wenn keine Koordinaten verfügbar waren. Wenn man aber die Auto-Send Funktion aktiviert hat, wird sowieso gleich hochgeladen und nicht nachträglich getaggt.

- Um die Fotos einfach und wie oben gezeigt in Wordpress zu verlinken, empfiehlt sich das Plugin "Wordpress Flickr Manager". Man hat dann während des Verfassens eines Beitrags direkt die Möglichkeit, auf seine Flickr-Fotos zuzugreifen und mit einem Klick einzubinden.

Viel Spaß!

UPDATE 27.02.2008
Shozu bietet zwar die Möglichkeit, die Fotos mit GPS-Koordinaten zu versehen, speichert diese allerdings nicht, wie ich zunächst glaubte, im EXIF-Header der Fotos, sondern belegt einen eigenen Bereich. Flickr kann diese Daten dann auslesen, wenn man aber andere virtuelle Fotoalben benutzt, wie zum Beispiel Gallery 2 mit Google-Earth Plugins, dann können diese Daten nicht verwendet werden, um die Fotos auf einer Karte anzuzeigen. Für den zuverlässigen Einsatz beim Geotagging mit dem N95 empfiehlt sich dann doch eher die Software Nokia Location Tagger.Hier wurde kürzlich auch ein Update mit einigen Verbesserungen veröffentlich, so reicht jetzt ein GPS-Signal bis zu einer Stunde nach Aufnahme des Fotos, um das Foto zu taggen.

Und es war wirklich schön, bei herrlichem Sonnenschein aber einer Eiseskälte auf dem Panorama-Deck der "Primus" eine Mainrundfahrt durch Frankfurt zu machen. Zusammen mit meiner Freundin Julia stach ich also am heutigen Sonntag in See und konnte bei dieser Gelegenheit auch gleich nochmal die Funktionsvielfalt des Nokia N95 8 GB ausprobieren ("mit meinem Technikspielzeug spielen" laut Freundin). Auf der Fahrt zunächst Mainabwärts kamen wir auch an unserer schönen Wohnung am Westhafen sowie an der Bürostadt Niederrad vorbei, wo sich unsere Server sowie unser Büro befinden. Kehrt machten wir bei leckerem Kaffee an Deck an der Schleuse Griesheim, wo übrigens auch unser Strom für zuhause erzeugt wird. Den Main herauf ging es dann bis zur Gerbermühle mit einer kleinen Runde durch den Osthafen. Die schönsten Fotos der Skyline ergeben sich dann natürlich bei der Rückfahrt Richtung Eiserner Steg. Fotos wurden dann doch einige gemacht und jeweils direkt mit GPS-Koordinaten versehen und (dank Base Internet-Flatrate) mit Shozu direkt in meine Flickr-Galerie hochgeladen. Shozu, nachdem ich es nun verstanden habe, ist doch ein sehr praktisches Tool, weil es nämlich die gemachten Fotos direkt und im Hintergrund hochlädt.

Die schönsten Fotos der Fahrt hier:

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Alle Fotos gibts dann in der Flickr-Galerie,  komplett mit Geotagging versehen, sodass man auf der Karte sehen kann, wo sie aufgenommen wurden.

Flickr? Flickr!

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Nachdem ich mir kürzlich ein wirklich einzigartiges Mobiltelefon der verpönten Marke Nokia (ein N95 8 GB) zugelegt hatte, auf welches ich später noch eingehe, und dieses unter anderem eine brauchbare 5 Megapixel Kamera an Bord hat, sondierte ich die Möglichkeiten, die gemachten Fotos möglichst unkompliziert zu veröffentlichen und in meinen neuen Blog einzubinden. Am besten wäre es, so dachte ich mir, wenn ich die Fotos mit einer für das auf dem Telefon laufende Symbian-OS programmierte Software direkt über eine Schnittstelle in ein populäres Galerie-Script wie Gallery 2 oder Coppermine transferiere. Durch die weite Verbreitung der kostenlos erhältlichen Bildergalerien und unzähligen Add-Ons sollte Google mindestens 2 Ergebnisseiten mit entsprechender Software liefern. Foto gemacht, mit dem Handy via UMTS oder WLAN zur Galerie geschickt, online.
Tja - zu früh gefreut. In der Tat wünschen sich sehr viele Menschen eine entsprechende Software, aber es gibt sie eben nicht für Symbian (läuft als Betriebssystem zum Beispiel auf Nokia Telefonen der NSeries). Lediglich einige Workarounds (naja, nicht wirklich) sind zu finden, unter anderem ein Link zu Shozu, welches immerhin die Möglichkeit bietet, Fotos per FTP auf einen Server zu übertragen. Aber Shozu habe ich in der Kürze, in der ich mich damit beschäftigen wollte, nicht wirklich verstanden und zudem bietet Gallery 2 keine einfache Möglichkeit, ganze Verzeichisse auf dem Server einzulesen!!???
Wie auch immer, beim N95 8GB war der Upload zu Flickr bereits vorinstalliert, lediglich ein Yahoo-Account war zu eröffnen. Und wie wir alle wissen, ist der Yahoo-Konzern ja nicht käuflich, zumindest nicht an Microsoft. Und so war ich dann doch recht schnell Feuer und Flamme und beschäftigte mich also mit Flickr und der Schnittstelle zu Wordpress. Das funktioniert soweit alles recht gut und man wird sehen, wie es sich im laufenden Blogbetrieb so macht.
Nachdem ich herausgefunden hatte, dass ich mit dem Nokia N95 8GB gemachte Fotos mittels eines Tools mit den GPS-Koordinaten im EXIF-Header taggen kann und Flickr so auf einer Karte die Stelle, an der das Foto geschossen wurde, anzeigt, war ich noch begeisteter. Allerdings sind die Flickr (Yahoo) Karten nicht in der gewohnten Google-Qualität, aber doch ausreichend. Es muss ja auch nicht immer Google sein.
Ich hatte kurzzeitig dann doch noch mit dem Gedanken gespielt, Gallery 2 für meine Fotos einzusetzen, um die Position der Fotos doch über Google-Maps anzeigen zu lassen. Das geht auch mit den Tools Gallery2Flickr, welches die Fotos von Flickr holt und den Modulen EXIF (liesst die Exif-Daten aus dem Bild) und Map (zeigt die den Exif-Daten entnommenen GPS-Koordinaten bei Google Maps an). Aber mit Gallery2Flickr konnte ich immer nur ein einziges Bild holen. Zwar kann man auch viele Bilder oder Alben seines Flickr-Accounts holen, das habe ich aber nicht hinbekommen. Das Script ist trotz endloser Laufzeit in der PHP.ini immer abgebrochen oder hat einfach gar nichts gemacht. Und dann dachte ich mir, dass ich mir den Umweg über die Gallery auch sparen kann und die Fotos und Alben in Wordpress direkt zu Flickr verlinken kann.

Auf jeden Fall, und das ist toll, ist das brauchbare Zusammenspiel zwischen Digitalkamera, GPS-Koordinaten sowie direkter Upload jetzt endlich Wirklichkeit geworden!

Ein erstes Testfoto mit dem Nokia N95 8 GB von unserem Frankfurter Büro stelle ich dann auch mal direkt ein:

15.02.2008

Durch einen Klick HIER gelangt man direkt zur Kartenansicht bei Flickr. Toll, gell? Foto gemacht, automatisch mit den GPS-Koordinaten getaggt und direkt vor Ort hochgeladen!

Mein neuer Blog!

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Und es geht mal wieder los!
Volle Motivation und ganz viel Mitteilungsbedürfnis bewogen mich dazu, einen komplett neuen Blog zu starten - diesmal mit Wordpress, einer für diesen Zweck durchaus geeigneten und leicht verständlichen Software. Jedem Kollegen aus der ISP-/Webhosting-Branche dürfte Wordpress durchaus ein Begriff sein. Durch die Popularität eben dieses Blogsystems bietet es doch, ähnlich wie beispielsweise ein Windows-PC, eine sehr große Angriffsfläche und es vergeht in der Tat kaum ein Tag mit einer gehackten Wordpress-Installation eines Kunden, weil die letzten Sicherheitsupdates nicht eingespielt wurden. Massen-Mails, eingeschleuste Phishing-Sites oder merkwürdige Shell-Prozesse sind die Folge.
Nunja, ich werde versuchen, meine Wordpress-Installation aktuell zu halten - versprochen.

PS: Wordpress ist bei PS-Webhosting, wie übrigens viele andere Scripte auch, problemlos lauffähig! ;-)