Leslie Schnee – Blog

Frankfurt und Umgebung

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Ich habe ja vor einiger Zeit in meinem Blog darüber berichtet, dass die Cappuccino-Maschine bei McDonalds, Frankfurt Mainzer Landstraße, bereits seit geraumer Zeit defekt ist. Nachdem diese nach wie vor nicht ausgetauscht wurde, habe ich mich in der letzten Zeit bei Burger King, ebenfalls Mainzer Landstraße, mit morgentlichem Cappuccino versorgt. Eigentlich schmeckt er ja auch besser und ist zudem billiger.

Heute bin ich mal wieder im McDrive vorbei gefahren und wie nicht anders zu erwarten, ist die Maschine nach knapp einem Monat nach wie vor nicht funktionsfähig. Bei einem kleinen Smalltalk-Plausch mit einer Mitarbeiterin, nennen wir sie Erna M.*, schüttete diese mir geradezu ihr Herz aus. Zusammenfassend ist sie mit der Situation auch überhaupt nicht einverstanden, meint, das ganze Cappuccino-Desaster liegt daran, dass das Restaurant seit 5 Jahren privat geführt ist und nicht mehr direkt McDonalds untersteht und seitdem vieles, ach eigentlich alles, viel schlechter geworden ist. Laut ihrer Aussage hätte es früher zwei Tage gedauert, bis eine neue Maschine da gewesen wäre und schiebt das alles auf die mangelhafte Leitung der Filiale. Hat sie in 25 Jahren McDonalds noch nicht erlebt.

Neuer Termin für das neue Gerät: Der kommende Donnerstag! We will see..

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* Name natürlich frei erfunden.

6 Einbrüche in 1.5 Jahren

1 Kommentar

-------- Original-Nachricht --------
Betreff: Erneute Kellereinbrüche
Datum: Mon, 23 Feb 2009 17:17:22 +0000
Von: xxxxxxx.xxxxxxx@frankhofheim.de
An: xxxxxxx.xxxxxxx@ps-webhosting.de

Sehr geehrter Herr Schnee,

leider haben wir erneut schlechte Nachrichten: Es ist zwar kaum zu glauben, aber am Wochenende wurde wieder im Haus Hafenstr. 2 in 3 Keller eingebrochen. Leider ist auch Ihrer wieder betroffenen. Wir haben den Einbruch bereits heute morgen bei der Polizei gemeldet. Bitte schauen Sie nach, ob von Ihnen etwas entwendet wurde und teilen Sie uns dies mit.

Zum Verschließen des Kellers setzten Sie sich bitte wieder mit dem Hausmeister in Verbindung.

Wir entschuldigen uns vielmals für die Ihnen entstandenen Unannehmlichkeiten und hoffen, dass wir diesen Vorfällen durch unsere Aufrüstung der Sicherheitsmaßnahmen, die kurzfristig beginnen, entgegen treten können.

Mit freundlichen Grüßen

Kaum zu glauben, aber wahr. In meinem Wohnhaus am Frankfurter Westhafen, 13 Wohnungen, kam es in den letzten 18 Monaten zu sechs Einbrüchen, davon drei Wohnungs- und drei Kellereinbrüche. Mein Keller war zwei Mal betroffen. Da ich definitiv keine Wertsachen im Keller habe und auch keine Dinge, die sich für den schnellen Verkauf im Bahnhofsviertel eignen, mein Aufruf an alle Langfinger, die vorhaben, zum dritten Mal in meinen Keller einzubrechen: Es lohnt sich nicht!

Das Einzige, was zuletzt entwendet wurde, war ein leerer Aktenkoffer, der vor einem Bürohaus (Westhafen Tower) in der Nähe gefunden wurde und derzeit polizeitechnisch ausgewertet wird. Es ist überflüssig zu sagen, dass das wahrscheinlich zu nichts führt und nur sinnlos Steuergelder verschwendet.

24022008258

Die neue Woche

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..bringt einige Aufgaben mit sich; wir benötigen mehr Platz im Rechenzentrum und müssen entsprechend verhandeln. Zudem müssen wir die Kapazitäten auf den Backup-Servern erweitern und einige alte Serverkunden in das aktuelle Kundenmenü migrieren.

Zum vergangenen Wochenende nur ganz kurz: Es war faschingsfrei, hatte eine nicht gekannte Intensität und hat gezeigt, dass das mit den Gefühlen alles manchmal gar nicht so einfach ist. Schauen wir, wie es weiter geht. Wo die Liebe hinfällt..

Um eine .sql-Datei aus einer mySQL-Datenbank auf der Linux-Shell zu erstellen oder eine solche Datei zu importieren, verwendet man die folgenden Befehle:

Export:

mysqldump -uroot -p datenbankname > datei.sql

Import:

mysql -uroot -p datenbankname < datei.sql

Ich wünsche damit viel Erfolg! :-)

Ja, so komme ich gerne in den Tag. Oder eigentlich nicht. Heute Morgen zwischen 5 und 6 Uhr klingeln die Pager und deuten auf einen größeren Ausfall hin. Grund waren aber nur (geplante) Wartungsarbeiten bei unserem Upstream-Provider. Das ganze zog sich dann eine Stunde, bis alles wieder komplett lief, aber wenn es einen Ausfall gibt und ich davon weiß, kann ich nicht schlafen. Auch dann nicht, wenn sich andere darum kümmern.

Aus welchen Gründen auch immer war dann aber die Leitung von unseren Racks ins Büro tot; d.h. Ausfall der Voip-Telefonanlage, Ausfall unseres VPNs, Aufall der Büro Webcam (okay, das war zumindest zu verschmerzen). Offenbar hatte es in der Nacht unseren Switch im Büro zerlegt, was sich leicht durch den Austausch mit einem neuen Switch beheben ließ.

Ich kann daher also melden, dass alles wieder läuft. Unsere Kunden haben offenbar sowieso nichts davon mitbekommen. Bis dato haben wir keine Beschwerde erhalten. Die Ausfälle waren aber tatsächlich nur sehr kurz und in sehr speziellen Bereichen.

Wie heise online berichtet, ging der Anteil der Stellenanzeigen offener Stellen im IT-Bereich im Januar im direkten Vergleich mit dem Januar 2008 um 50 Prozent zurück. Dieser Wert basiert auf einer Studie des Personaldienstleisters Adecco, der monatlich Stellenanzeigen auf 40 Medien (Print/Online) vergleicht und analysiert. In Zahlen bedeutet das ein Rückgang von 3100 IT-Stellenanzeigen im Januar 2008 auf 1550 ein Jahr später.

Zum Einen deutet dies sicherlich tatsächlich auf eine Zurückhaltung potentieller Arbeitgeber bei der Akquise neuer Mitarbeiter hin; eine Rolle spielen dürften aber auch andere Einsparungs- und Optimierungsmaßnahmen. Angesichts der Tatsache, dass eine Stellenanzeige durchaus mehrere tausend Euro kosten kann, verwundert es kaum, dass hier ein Rückgang zu verzeichnen ist. Schließlich wird derzeit überall gespart, bei den Boni für Manager genauso wie bei einstig konkurrierenden Firmen, die jetzt zusammen arbeiten, bis hin zu Messebesuchern, die sich auf Grund der Finanzkrise dieses Jahr erstmalig einen Frühbucherrabatt bis kurz vor Messebeginn sichern können.

Die Krise hat uns weiter im Griff. Doch lassen wir uns dadurch nicht zu sehr verunsichern. Bringt ja nichts!

Vor allem auf unseren Mailservern kommt es vor, dass wir viele Dateien in "toten" Postfächern löschen müssen, in denen sich zehntausende Spam-Mails angesammelt haben (jede E-Mail=eine Datei). Wird ein bestimmter Wert von Dateien in einem Verzeichnis überschritten, erhalten wir folgende Fehlermeldung:

turbohermes:[..]/Maildir/new# rm *
bash: /bin/rm: Argument list too long

Der Befehl wird so leider nicht ausgeführt.
Folgender Befehl schafft Abhilfe und löscht sämtliche Dateien im Ordner:

ls|xargs rm

Dicke Hunde und Katzen

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..Streit bekommt, dann bedeutet das in der Regel einen Schlagabtausch, den wir ausbaden müssen.
Konkret hat ein Webdesigner eine Internetseite für einen Kunden entworfen und diese mit Domain bei uns in einem eigenen Tarif abgelegt. Jetzt wollte der Kunde jedoch kündigen und mit seiner Domain zu einem anderen Provider umziehen. Die Kündigung wurde durch uns korrekt bestätigt und mit der für den Domaintransfer notwendigen AuthInfo per E-Mail an die bei uns hinterlegte E-Mailadresse gesendet. Diese Adresse ist jedoch nicht vom Kunden, sondern vom Webdesigner, der mit der Kündigung offenbar nicht einverstanden war und den Code entsprechend nicht weitergeleitet hat. Es erfolgten viele Faxe, (haltlose) Rechtsandrohungen und dergleichen, bis wir vom Kunden endlich ein einfaches Fax mit Unterschrift erhielten, in dem dieser seine E-Mailadresse mitteilt. Die Kündigungsbestätigung konnte nun mit der AuthInfo an ihn versendet werden.

Glück für den Kunden war in diesem Fall, dass die Domain auf seinen Namen registriert war und er auch auf dem Bestellformular unterschrieben hat; ist dies nicht der Fall und der beauftragte Webdesigner bestellt alles auf seinen Namen, wird die Sache sehr viel schwieriger und bringt oft lange Rechtsstreitigkeiten mit sich.

Frühlingsgefühle…

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Jaaa, die Sonne scheint! Bin ja derzeit sowieso schon glücklich, die Sonne setzt da aber noch einen Tick drauf. Freue mich schon sehr auf den Frühling, die passenden Gefühle sind irgendwie schon da.

Jetzt geht es gleich voll motiviert ins Büro, wie so oft mit einem kurzen Zwischenstopp bei McDrive für einen schönen Cappuccino. Hoffentlich ist die Maschine nicht wieder kaputt..

Heute haben wir einige Kunden im Haus, die Server vorbei bringen. Ansonsten wahrscheinlich "business as usual".

180220091111