Leslie Schnee – Blog

Frankfurt und Umgebung

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Am vergangenen Wochenende hielt ich mich im äußersten Südwesten Deutschlands auf, im sogenannten oder auch Dreiländereck. Am Samstag beschlossen wir relativ spontan, ins nicht weit entfernte Frankreich zu fahren, um dort in einem kleinen, schnuckeligen Straßencafé einen typischen Café au lait und ein Croissant zu genießen. Und das war absolut nicht möglich. Die grenznahen Städtchen sind geprägt von Industrie, großen Einkaufsmärkten und wenn überhaupt findet man nur einen Italiener oder einen Döner-Imbiss. Landschaftlich ist die Gegend durchaus ganz nett, wenn auch nicht überwältigend. Aber keine Straßencafés mit Baguette und Baskenmützen.
ABER: Es war trotzdem schön! In einem der gigantischen Supermärkte besorgten wir uns Baguette, Schinken und Kaffee (ja okay, normalen Kaffee mit kalter Milch, auch nicht sehr französisch...), suchten uns ein nettes Fleckchen und genossen die Sonne.
Sehr schräg war ein ziemlich einsamer und abgelegener Flughafen-Parkplatz mit einigen geparkten, größeren Airbus-Flugzeugen. Irgendwie unwirklich.
Auf der Rückfahrt gab's noch billiges Diesel - 93 Cent. Früher (in den Neunzigern...) haben wir bei unseren Frankreich-Fahrten immer über die hohen Benzinpreise in Frankreich gelästert.. tja, ist heute nicht mehr so :-)

Auf der Hinfahrt nach Südwest-Deutschland zwei Tage vorher war's dem Auto zu heiß. Die örtliche Mercedes-Werkstatt diagnostizierte nach der Frage "Isches Licht rot oder weiß?" dann "Kühlwasserstand zu niedrig aber koi Verluscht erkennbar" - eine Woche nachdem das ein Jahr alte Automobil in der Niederlassung Frankfurt/Offenbach zur Inspektion war..

Insgesamt waren das einige sehr entspannende, lustige und schöne Tage, die die beruflich stark ausgeschöpften Kraftreserven wieder gut aufgefüllt haben! :-)

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Sandys neue Freunde

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19.06.2009

19.06.2009

19.06.2009

19.06.2009

...ideal zum chillen, relaxen und nachdenken. Was ich auch alles eben getan habe. Toll, unser Frankfurt! Und Sandy hat's auch wieder sehr genossen...

17.06.2009

...und einen neuen Freund gefunden:

17.06.2009

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Es war recht viel los am Main, denn der JP Morgan Chase Corporate Challenge Lauf endete kurz vorher und viele der 70.000 Teilnehmer zog es anschließend zum Main, nachdem sie ihren Büropopo ganze 5.6 Kilometer durch Frankfurt bewegt haben. :-) Aber natürlich eine tolle Veranstaltung zu einem guten Zweck!

Gestern Abend

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...war eine ganz besondere Stimmung am Frankfurter Westhafen. Es hatte geregnet und relativ kurzfristig ließ die Sonne sich wieder blicken und hinterließ einen schönen Regenbogen :-) Das Feierabendbier im Chalet nach dem Gassi gehen mit Sandy hatte ich mir dann wirklich verdient!

16.06.200916.06.200916.06.200916.06.200916.06.2009

Mein neuer Desktop

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...bildet sozusagen das Frontend der darunterliegenden Kubuntu-Linux-Version, die ich endlich mal auf 9.04 (Jaunty) upgedatet habe. War allerdings kein wirkliches Update, weil ich keinen Bock auf halbe Sachen hatte und mir der Sprung von KDE 3.5 auf KDE 4.2 dann doch ein zu großes Risiko war. Also gabs eine komplette Neuinstallation unter Beibehaltung der alten Daten auf einer extra Partition. Diese funktionierte wirklich einwandfrei und alles wurde an meinem Sony Vaio sofort erkannt, also vor allem WLAN, Sound, Bluetooth und solche esentiellen Dinge. Standby (Speicher und Festplatte) geht auch auf Anhieb problemlos, das war in den vorherigen Kubuntu-Versionen bei mir immer etwas heikel und schwankte von Kernel zu Kernel.

Kubuntu an sich funktioniert auf dem Laptop gewohnt gut, schnell und stabil, entscheidender ist aber ja die grafische Oberfläche. Und hier hat sich dann doch viel getan seit KDE 4.0, was wirklich nahezu unbrauchbar war. Ich hatte das nur kurz getestet parallel zu KDE 3.5 und habe diesen Zeitraum als katastrophal in Erinnerung. Jetzt mit KDE 4.2.4 wirkt das ganze sehr frisch und aufgeräumt, nette Idee mit den Widgets und Plasmoids, auch wenn ich die nicht wirklich brauche. Insgesamt kommt mir das Ganze aber doch recht langsam vor, vor allem beim Fenster/Anwendungen wechseln. Dabei macht es keinen Unterschied, ob einige Effekte angeschaltet sind oder diese komplett deaktiviert sind. Eventuell muss ich da bei den Grafikkartentreibern (Intel) noch was optimieren.

16.06.2009

...und es ist wieder passiert. Und schon wieder vor der Metro in Frankfurt/Rödelheim. Sie steht dieses mal mit ihrem Auto an der Schranke für die "VIP"-Parkplätze erste Reihe direkt vorm Eingang, vor ihr ein Italiener. Tja, und als für ihn die Schranke hoch geht, fährt dieser statt vorwärts rückwärts und donnert auf die Front des mütterlichen CLKs. Bei ihm relativ großer Schaden, bei meiner Mutter kaum was zu sehen und dennoch lässt sie sich nicht durch die feurige Art des Südländers erweichen.

"Is nix große Schaden, gebe ich 100 Euro und Du lässt mache!"

Fazit des Gutachtens heute bei Mercedes: 3.000 Euro (größtenteils unsichtbarer) Schaden.

Vor nicht allzu langer Zeit hat sich, auch vor der Metro, fast das selbe Szenario zugetragen. Damals an einer Ampel, ebenfalls wurde anstatt deS (Popup, Insider :-) ) Vorwärts- der Rückwärtsgang eingelegt und auf die Motorhaube meiner Mutter gebrettert. Damals aber noch mit einem anderen Auto. Alle guten Dinge sind drei? Hoffentlich nicht!

16.06.2009

Am vergangenen Mittwoch war mein Auto erstmalig zur Inspektion - nach einem knappen Jahr und knapp 20.000 Kilometern. Klar, eine Routinesache, ich bat aber erneut darum, nochmal nach dem viel zu hart schaltenden Getriebe zu schauen. Insbesondere der Schaltvorgang des Automatikgetriebes vom ersten in den zweiten Gang ist viel zu ruckartig und für eine neue Mercedes 7-Gang Automatik (7GTronic) inakzeptabel. Ich war wegen dieser Sache bereits vor einem halben Jahr in der Werkstatt, dies hat jedoch nicht wirklich Besserung gebracht.

Es wurde also alles erledigt, nach einem knappen halben Tag mit einer C-Klasse (schon anders von der Anmutung her, aber auch nur in einer Classic-Ausführung mit dem kleinen 200 CDI-Motor und Schaltgetriebe) bekam ich den Anruf, dass das Auto abholbereit sei. Bei der Schlüsselübergabe wurde mir dann mitgeteilt, dass im Fehlerspeicher des Getriebes keine Anomalität abgelegt ist und "mer ne neue Software-Version ins Getriebe geflasht habbe, bei der ein bekannter Bug beseidischt is". Aha. Grandiose neue Welt :-) Erinnert mich daran, wie in meiner alten Wohnung mal ein Siemens Techniker wegen meineS defekten KühlschrankS (Popup, Insider) vorbei kam, seinen Laptop anschloss und ebenfalls stolz verkündete, dass er eine neue Version der Kühlschrank Software aufspielt. Und siehe da, der Fehler war tatsächlich behoben - wie inzwischen offenbar auch bei meinem Automatikgetriebe, es schaltet weicher.

Neulich habe ich etwas mit iptables rumgespielt, weil mich interessiert hat, wie man den Zugriff auf einen Server auf eine IP beschränken kann:

iptables -A INPUT -i eth0 -p tcp --dport 80 -s 194.116.186.99 -j ACCEPT
iptables -A INPUT -i eth0 -p tcp --dport 80 -j DROP

Dies gestattet den Zugriff auf den Apache-Webserver (Port 80) nur von der angegebenen IP aus (ACCEPT). Alle anderen IPs werden geDROPed.

Grml... jetzt warte ich schon den ganzen Vormittag auf eine Lieferung von einem Großhändler mit Serverteilen. Paketdienst ist trans-o-flex. Aus organisatorischen Gründen (Nachnahme, größerer Betrag) ist die Lieferadresse bei mir zu Hause. Nachdem die Zustellung am Freitag  nicht geklappt hat, erfolgte die erneute Zustellung heute vor 12 Uhr. DAS hat dann auch hingehauen, ABER trans-o-flex ist nicht in der Lage, Wechselgeld herauszugeben, obwohl ich es so abgezählt hatte, dass ein glatter 5-Euro-Betrag rauszugeben gewesen wäre.

"Kein Wechselgeld"

Na großartig! 5 Euro Trinkgeld! Schwach! Merke: trans-o-flex wechselt nicht!

Schönen Tag! :-)

...bin ich sogar sehr glücklich! Es gibt so Dinge, mit denen rechnet man nicht, vor allem nicht in solchen beruflich anstrengenden Zeiten, an denen ich teilweise schon an mein persönliches Limit gehe. "Dinge", deren Verlauf niemand vorhersagen kann, die für den Moment aber unheimlich gut tun. Dieser "Moment" _kann_ ruhig noch eine ganze Weile dauern. Und das Schöne: Es ist so furchtbar unanstrengend! :-) Let's see.

Kurz und knapp:
Mood: Very happy!