...bildet sozusagen das Frontend der darunterliegenden Kubuntu-Linux-Version, die ich endlich mal auf 9.04 (Jaunty) upgedatet habe. War allerdings kein wirkliches Update, weil ich keinen Bock auf halbe Sachen hatte und mir der Sprung von KDE 3.5 auf KDE 4.2 dann doch ein zu großes Risiko war. Also gabs eine komplette Neuinstallation unter Beibehaltung der alten Daten auf einer extra Partition. Diese funktionierte wirklich einwandfrei und alles wurde an meinem Sony Vaio sofort erkannt, also vor allem WLAN, Sound, Bluetooth und solche esentiellen Dinge. Standby (Speicher und Festplatte) geht auch auf Anhieb problemlos, das war in den vorherigen Kubuntu-Versionen bei mir immer etwas heikel und schwankte von Kernel zu Kernel.
Kubuntu an sich funktioniert auf dem Laptop gewohnt gut, schnell und stabil, entscheidender ist aber ja die grafische Oberfläche. Und hier hat sich dann doch viel getan seit KDE 4.0, was wirklich nahezu unbrauchbar war. Ich hatte das nur kurz getestet parallel zu KDE 3.5 und habe diesen Zeitraum als katastrophal in Erinnerung. Jetzt mit KDE 4.2.4 wirkt das ganze sehr frisch und aufgeräumt, nette Idee mit den Widgets und Plasmoids, auch wenn ich die nicht wirklich brauche. Insgesamt kommt mir das Ganze aber doch recht langsam vor, vor allem beim Fenster/Anwendungen wechseln. Dabei macht es keinen Unterschied, ob einige Effekte angeschaltet sind oder diese komplett deaktiviert sind. Eventuell muss ich da bei den Grafikkartentreibern (Intel) noch was optimieren.

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