Dass dieses Wochenende einiges anstehen wuerde, war mir bereits vorher klar. So ging es am Freitag Abend nach dem Buero erstmal zu Ikea mit Svenja, um neben einem neuen Duschvorhang und einem Teppich fuers Schlafzimmer (beides noch nicht ausgepackt) auch noch einige Ersatzgluehbirnen zu besorgen. Die ueblichen Koetbullar wurden leider nicht von der lustigen Frau aus der einen Frauentauschfolge auf die Teller geschippt, die ich Svenja unbedingt mal zeigen wollte. Schaaaade!
Da das Saettigungsgefuehl aber irgendwie nicht eintrat, gabs noch einen Ein-Euro-Hotdog, den man ebenfalls wie ueblich an einer leider etwas versifften Hot-Dog-Station entsprechend gepimpt hat. Und lustige Masken gibts in der Kiddies-Abteilung auch. Haha!
Auf dem Rueckweg kuendigte sich dann an meinen Automobil der naechste Werkstattaufenthalt an. Der fuenfte oder sechste in 16 Monaten...
Am Samstag Morgen dann der Umzug von Steffie in die neue Wohnung in der Frankfurter City-West. Termin war 09:30 Uhr, leider habe ich es nicht ganz rechtzeitig geschafft, aber was muss ein Umzug auch derart frueh an einem Samstag beginnen!! 
Steffie hat es wirklich toll getroffen mit der neuen Wohnung, sehr hell und sehr schoen. Ich denke sie wird sich hier sehr wohlfuehlen. Zum Abschluss gabs dann die bei Umzuegen uebliche und wie immer sehr leckere Erbsensuppe mit Wuerstchen von Steffies Mama fuer alle fleissigen Helfer.
Dann wollte ich eigentlich, nachdem ich mich kurz von der Schlepperei ausgeruht hatte und etwas laenger mit Sandy draussen war, in die Stadt gehen, um ein Geschenk fuer Yvonne zu besorgen (=Howieschwester). Sie wird heute 30 und ich bin auf ihre Geburtstagsparty eingeladen, worauf ich mich sehr freue, auch wenn ich Sandy leider wegen einer behinderten Katze oder so nicht mitnehmen kann.
Der Plan, mich in die ueberlastete Frankfurter Innenstadt zu stuerzen, wurde jedoch durchkreuzt, denn mein Vater ist gestern Abend wohl etwas unguenstig gestolpert und hat sich eine Sehne im Fuss gerissen. Er ist dann heute selber nach Hofheim ins Krankenhaus gefahren, konnte aber durch einen dicken Apparat am Fuss nicht wirklich mit dem Auto zurueck nach Koenigstein. Also war ich in Hofheim, hab ihn von dort mit seinem Auto nach Koenigstein gefahren und bin dann mit einem netten Taxler, der mir das Ohr abgekaut hat, zurueck nach Hofheim zu meinem Auto. Uebrigens hatten zwei andere Taxifahrer offenbar eine Hundehaarallergie und wollten mich mit Sandy nicht transportieren. Tja!
Jetzt sitze ich gerade mal auf dem Sofa zum verschnaufen. Ein schoenes Geschenk fuer die Howieschwester habe ich dann vorhin auf dem Rueckweg von Hofheim noch besorgt und kann spaeter relativ entspannt nach ich glaube FFM-Unterliederbach fahren.
Und wenn die Party schoen ist, gibts vielleicht noch einen eigenen Blog-Eintrag







