Leslie Schnee – Blog

Frankfurt und Umgebung

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Vielen Dank :-)

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...wer auch immer mich auf der Camberger Brücke bedacht hat und mir diesen freundlichen Hinweis sendet. Ich habe mich mich sehr gefreut, auch wenn man sich verschrieben hat, denn ich heiße nicht Lucky sondern Leslie. Nunja :-)

Ansonsten lasse ich mir von dem miesen Wetter hier in Frankfurt die Laune nicht verderben. Es regnet zwar in Strömen, aber wenigstens ist es mit 14 Grad nicht kalt. Der guten Sandy macht das Wetter allerdings nicht so viel Spaß, sie rennt von alleine wieder nach Hause bzw. ins warme Chalet, wo sie und ihr Herrchen ja immer so schön verwöhnt werden. Das gibt's aber frühestens heute Abend wieder.

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Sandys neuer Freund

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Snoerre, 8 Jahre alt und durchaus eine gute Partie! Die zwei scheinen sich jedenfalls auf Anhieb ziemlich lieb zu haben... Zwinker zwinker ;-)

Was steht an?

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Ich mache auf meinen Netbook, welches ich im Buero immer an einen grossen Monitor dranhaenge, derzeit ein Upgrade auf Kubuntu 9.10 Karmic. Tja, da hiess es irgendwo, das laeuft im Hintergrund und man kann schoen weiterarbeiten. Aber nach und nach versagen waehrend des Upgradeprozesses die einzelnen Programme ihre Dienste (weil sie neu installiert werden, der Rechner aber erst neu gestartet werden muss) und arbeiten ist fuer die naechsten 30 Minuten wohl nicht mehr moeglich. Ich hoffe, das dauert nicht laenger, denn ich bin durch die Abhaengigkeit von den Maschinen gerade ziemlich ausser Gefecht gesetzt und auch genervt.

Schoene neue Welt!

Ansonsten bin ich trotz guter Nachrichten und eines seeehr schoenen Abends gestern gerade ziemlich muede. Ich denke, die Nacht war doch etwas kurz, gell? :-) Ich glaub ein kurzes Nickerchen hinten in der Kaffeekueche wuerde mir jetzt gut tun!!!
Nachher geht es dann aber noch zu Job 2 nach Koenigstein zu meinen Ellis ins Restaurant und wenn das dann vorbei ist, freue ich mich jetzt schon auf ein schnelles Bier im Chalet und anschliessend auf mein Bett. Und morgen ausschlafen!!!

BASE? Störung (wie so oft)!

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Bereits seit Tagen stelle ich bei BASE wieder erhebliche Probleme beim mobilen telefonieren und Internet fest. Die Symptome sind die gleichen wie immer, das heißt ein Gesprächsaufbau ist trotz angezeigtem Empfang nicht möglich, ebenfalls lassen sich mobile Dienste nicht nutzen. Dies tritt sporadisch hier im Raum Frankfurt auf, zumindest vor einigen Tagen war dies aber offenbar eine deutschlandweite Störung, wie mir die freundliche Frau B., die ich irgendwie immer wieder an der BASE-Hotline erreiche, bestätigte. Ein manuelles Umschalten am Handy (BlackBerry) auf 2G (also GPRS anstelle von 3G UMTS) schafft Abhilfe, aber auch hier sind Gespräche nicht immer möglich. Auch mein Mitarbeiter Olli hat mit Simyo, welches ja ebenfalls auf dem E-Plus Netz basiert, derzeit keinen Spaß.

Ärgerlich und langsam frage ich mich, warum ich BASE mit dem langsamsten mobilen Internet aller Anbieter immer noch die Stange halte. Gibt schließlich genug Auswahl.

Mr. Dung

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Hehe, ich dachte ja immer, Dung waere die Bedeutung von etwas, was mit Essen nicht wirklich was zu tun hat... :-)

Gesehen in der Gutleutstrasse.

"Neinnnnnnn, nicht schon wieder" habe ich mir gedacht, als die Tür heute Morgen zu war und ich bemerkte, dass der Schlüssel noch IN der Wohnung war. Diese blöde Tür, die wie eine Hauseingangstür automatisch zufällt, bevor man seine Gedanken sortiert hat und an den Schlüssel denkt. Ich mag sie nicht. Vermutlich erhält die Hausverwaltung Provision von den Schlüsseldiensten Frankfurts. Dabei wollte ich mir doch nur noch schnell eine Mohnschnecke in der Glockenbäckerei holen. Dieses Mal war ich aber besser vorbereitet und der Notfallplan konnte greifen. Ein Wohnungs- und Autoschlüssel ist mittlerweile inklusive 50 Euro Taxigeld im Büro deponiert, sodass ich jederzeit die Möglichkeit habe, wieder in die Wohnung zu kommen, da das Rechenzentrum rund um die Uhr besetzt ist und ich hierfür nicht unbedingt einen Schlüssel benötige. Als mir das vor Monaten das letzte Mal passiert ist, rief ich zunächst meine Mutter an, die einen Schlüssel hat. Leider war sie nicht in Frankfurt und hatte meinen Schlüssel irgendwo in der Weltgeschichte dabei. Erfreulicherweise hatte mein Vater noch einen Schlüssel, den ich nach einer Odyssee mit der Bahn ohne Geld, Handy und mit Fetthaar in Königstein abholen konnte. Das war damals nach einer laaaaangen Party-Nacht auf der ersten morgendlichen Sandy-Runde. Schrecklich! Aber man lernt ja dazu :-)

Eine Fahrt zum Büro war heute allerdings nicht notwendig, da meine Mutter ohnehin vom Büro zum Hauptbahnhof wollte und den Schlüssel dabei hatte. Also kam sie zunächst hier bei mir vorbei und ich kam wieder in die Wohnung. Okay, ich musste ohne richtige Jacke (wollte ja nur zur zwei Minuten entfernten Bäckerei) knapp 45 Minuten draußen warten, aber mit einer Zigarette, die ich zum Glück einstecken hatte, konnte ich mir die Zeit vertreiben.

Was gibt es sonst Neues?

Heute Morgen erhalte ich einen Anruf einer Nachbarin, die offenbar mit starker Grippe im Bett liegt und mich fragt, ob ich mit ihrem Hund Gassi gehe. Ich habe aus Schweinegrippe-Panikmache und (vor allem) Zeitmangel erstmal abgewunken, wenn sie mir schon so direkt ihre Symptome unterbreitet. Man weiß ja nie... :-) Aber vielleicht erbarme ich mich später mal mit Mundschutz.

Nach einem sehr sehr schönen Wochenende war ich die letzten Tage immer wieder mal Abends im Chalet (Chalet Multilounge) und finde es wirklich einen Segen, dass es diese schöne Location am Westhafen gibt. Sandy kennt den Weg auch schon auswendig und trappelt immer vor zum Eingang, denn sie weiß schon, wann ihr Herrchen Lust hat auf ein kühles Heineken. Gruß an meine Nachbarn Sonja und Andreas, nächstes Mal aber bitte wieder länger!! Und natürlich auch einen Gruß an das gesamte Personal dort, ihr macht einen tollen Job und seid echt super drauf. TOP! :-)

Am kommenden Wochenende, Freitag und Samstag Abend, bin ich dann wiederum im elterlichen Restaurant zu finden. Meine Mutter ist nicht da und ich werde einspringen, da mein Vater nach wie vor mit seinem Achillessehnenriss nicht wirklich einsatzfähig ist.

Und auf heute Abend freue ich mich auch schon sehr! :-)

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Demet und René

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Heute sehe ich mal wieder die Hartz4-Empfänger Demet und René in einer der vielen Reality-Doku-Soaps. In ProSiebens "Reality Affairs" werden die Fälle zwar normalerweise gestellt, von Demet und René weiß ich aber aus einer anderen Doku, dass deren Fall real ist.
René ist ein brutaler Ober-Asso-Macho, der seine mit JUSTIN hochschwangere Freundin schlägt, wenn sie in der gerade neu bezogenen Sozialwohnung kein 3-Gänge-Menü aus dem Nichts zaubert und ihr auch sonst nicht gerade wohl gesonnen ist. Sie macht das alles ohne weiteres mit und hält stets und ohne Einschränkung zu ihm.
Manchmal frage ich mich, wieso manche Partnerschaften unter diesen Bedingungen derart lange halten und Frau/Mann derart lange zu ihrem Partner stehen. Da ist überhaupt nichts liebes im Spiel, keine Zärtlichkeit, kein gemeinsames Lachen, keine gemeinsame Zukunft. Wie kann man sich in eine solche Abhängigkeit begeben? Stehen Frauen auf solche Männer? Bin ich zu nett? Ich glaube (und hoffe!) doch nicht.

Satz der Sendung von Demet, deren Fruchtblase gerade geplatzt ist:

"Ich kann doch eine rauchen, was habt ihr denn alle, die Wehen haben doch noch gar nicht eingesetzt".

Demet ist arm dran und es bleibt zu hoffen, dass sie aus dem Teufelskreis, in den sie geraten ist, irgendwie ausbrechen kann.

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Was war heute noch?

Ich renne derzeit sehr viel herum, um einen Investitionskredit für einige Innovationen zu erhalten, die bei uns schon lange in der Schublade schlummern und die ich nicht aus Rücklagen finanzieren möchte. Und es ist für uns kleine Mittelständler tatsächlich nicht einfach, einen Kredit zu erhalten - trotz positiver Zahlen. Die Banken üben sich in starker Zurückhaltung und schieben vor allem alles erstmal auf die lange Bank. Aber ich bin zuversichtlich und habe einige gute Kontakte.

Zwischen zwei Terminen und dem üblichen leidlichen Stau am Königsteiner Kreisel war ich dann noch schnell in der Waschanlage, "Going to the carwash" und "Drove my shevy to the levy but the levy was dry" im Ohr. Zum Glück war die Waschanlage nicht trocken und das Auto ist jetzt wieder sauber. Auch um Winterreifen habe ich mich gekümmert, auf den gewünschten Felgen haben sie aber leider zwei Wochen Lieferzeit. Hoffentlich gibt's vorher keinen Wintereinbruch.

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Sooo, und jetzt freue ich mich auf ein sehr, sehr schönes Wochenende! Und das wünsche ich meinen Lesern natürlich auch. :-)

Ich wollte jetzt auch mal wissen, wie das Leben mit Twitter so ist und habe mich angemeldet. Der erste Eindruck: "Boah, ist das billig". Naja, sagen wir "einfach gehalten". Aber unglaublich, dass das so gehypt wird. Schauen wir mal, ob und wie ich es nutzen werde, eine Schnittstelle zu meinem Blog ist jedenfalls schon installiert. :-)

Dienstags muss ich aus einem bestimmten Grund ja immer besonders früh aus den Federn, denn um 08:30 Uhr kommt meine Raumpflegerin Dorotha und unterstützt mich ein wenig im Haushalt :-)

Damit sie in meiner Wohnung wuseln kann, verlasse ich diese meistens und erledige ein paar Dinge oder gehe mit Sandy auf einen Morgenspaziergang.

Heute hab ich also Sandy ins Auto geschmissen und bin Richtung Burger King gefahren, da ich etwas spät dran war, hat es für einen Kaffee zu Hause nicht mehr gereicht. An der Säule, wo eigentliche die Bestellungen angenommen werden, keine Reaktion. Aber das kenne ich schon, ist dort in der Mainzer Landstraße oft so. Also nach zwei Minuten vorgefahren (so lange sollte man schon warten, um nicht angemotzt zu werden, dass man nicht lange genug gewartet hat) und nach etwas längerer Wartezeit meinen Cappuccino bekommen, der nach wie vor ganz gut schmeckt. Am vergangenen Samstag Abend war ich zuletzt dort, keine Bestellannahme und am Drive-In Schalter wurde ich auch überhaupt nicht beachtet. Klar, drinnen war ein bisschen was los, aber ein freundlicher Hinweis, dass heute keine Drive-In Bedienung möglich ist, hätte ja gereicht. Nach wie vor ein extrem verbesserungswürdiger Laden.

Anschließend ging es weiter zu einem Geldautomaten. Wie schon mal vor einiger Zeit hatte ich plötzlich einen totalen Blackout und hatte zehn mögliche Geheimzahlkombinationen im Kopf. Die Dritte war's dann zum Glück, sodass ich an etwas Geld kam. Ist das etwa eine Alterserscheinung???

Daraufhin im Lidl zunächst mit Rekordgeschwindigkeit einige Flaschen in den Pfandautomaten gesteckt und dabei schmunzelnd denkend, wieso die Oma am Automaten daneben immer auf den Quittungston wartet, bevor sie die nächste Flasche reinschiebt. Nach 11 Flaschen in weniger als 30 Sekunden die Meldung "STÖRUNG - PERSONAL IST INFORMIERT". Die Oma fängt nun ihrerseits an zu schmunzeln und bringt mich mit einem "Na junger Mann, hamses doch net so eilisch, der Automat is sensibel wie ne Frau" auf die Palme.

Komme dann an die Kasse, zwei Kassen sind geöffnet, ich stelle mich an die kürzere Schlange, weiß aber genau, dass ich zu einhundert Prozent länger brauchen werde, als alle anderen Menschen an der anderen Kasse. Natürlich kommt es so, die Kassiererin hat genau bevor ich dran komme zu viele 50 Cent Stücke in der Kasse und fragt zunächst ihre Kollegin, ob sie ihr welche abnimmt. Natürlich nicht. Eine andere Kollegin in der Nähe, die gerade damit beschäftigt ist, die Kopfweh-Goldfield-Zigaretten aufzufüllen, bietet freundlicherweise an, dass ihr Mann, der Samstag auf den Flohmarkt geht und Kleingeld braucht, ein paar Münzen zu nehmen. Nur: der Mann ist noch draußen am Parkplatz am grünen Opel Omega und bewegt sich nur langsam in den Lidl. Irgendwann hat er es dann bis zur Kasse geschafft, die Details der Transaktion werden langwierig geklärt und schließlich wechseln 20 Euro in 50 Cent Münzen den Besitzer.
Zugegebenermaßen steigt während der ganzen Wartezeit, in der wirklich alle Menschen an der anderen Kasse durch sind und diese sogar geschlossen wird, mein Puls an und ich schnaufe durchaus ein wenig offensichtlich. Die Oma vom Pfandautomat steht NATÜRLICH hinter mir in der Schlange und kann es sich nicht verkneifen, mich darauf hinzuweisen, dass eine kurze Verschnaufpause in unserer schnelllebigen Gesellschaft nicht so schlimm ist und ich mich nicht so aufzuregen brauche. Ich entgegne, dass ich es eilig habe und ins Büro muss (um ihre Rente zu verdienen), woraufhin sie meint "ei, mer arbeite alle viel, isch aach!". Ich breche beinahe zusammen, das wird nur noch verhindert von der Kassiererin, die mittlerweile fertig ist mit 50 Cent Stücken zählen und sagt "Bitte nix streiten". Zumindest waren die Oma und ich uns daraufhin einig, dass wir ja gar nicht streiten, sondern höchstens eine Meinungsverschiedenheit haben und, da ich so erleichtert war, dass nach x Minuten alles erledigt war, verabschieden wir uns sogar mehr als herzlich.

Nun gut, es ging jetzt wieder nach Hause, hatte auf einmal große Lust auf eine Mohnschnecke (ach nein, die sind ja wieder mal nicht erhältlich, nachdem es sie aber einige Wochen wieder gab) Rahmschnecke aus der Glocken Bäckerei am Westhafen. NATÜRLICH ist in der Bäckerei jemand vor mir, der 100 Brötchen und 100 Stückchen (Teilchen für alle nicht-Hessen) braucht. Mit der Ausstellung einer Quittung, der in der Zwischenzeit notwendigen Aufmerksamkeit für den bimmelnden Ofen und noch allerlei anderer Widrigkeiten wieder eine halbe Ewigkeit Wartezeit auf eine 1 Euro Rahmschnecke. Hätte nur noch die Oma aus dem Lidl gefehlt und der Vormittag wäre endgültig gelaufen...

So, das war's erstmal wieder von mir. Ansonsten geht's mir sehr gut und ich bin sehr glücklich! :-) Und meine absolute Lieblingsmusik kommt derzeit von den "Kings of Leon". Hör ich so gut wie ständig im Auto!! Mit Popoheizung an!!! :-)

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