Heute war ich mal wieder bei Burger King in der Mainzer Landstraße Frankfurt, um mir einen großen Cappuccino to go zu holen. Darauf, dass der Drive-In nicht besetzt war (ohne Hinweisschild) und mir innen am Schalter die übliche leicht schlecht gelaunte Gleichgültigkeit entgegen schlug, möchte ich gar nicht eingehen (Bewertungen anderer Kunden bei Qype siehe hier). Der Cappuccino ist dort ja mittlerweile den anderen Filialen angeglichen (ungefähr seit meiner Kritik hier im Blog), also recht gut und etwas besser als das gleiche Produkt von McDonald's. Positiv anzumerken ist, dass diese Qualität nun schon seit einigen Monaten durchgehend anhält.

Was mich jedoch immer wieder stört und bisweilen auch davon abhält, bei Burger King einen Cappuccino zu holen, ist die Art der Becher, in die das Heißgetränk abgefüllt wird. Konkret der Deckel. Die Mitnahme-Becher des Mitbewerbers McDonald's haben ein entscheidendes "Hübelchen", welches -beabsichtigt oder unbeabsichtigt- verhindert, dass der Schmalz-, Talg- und Hautabdruck inklusive Gerüchen und des Geschmacks der Handcreme (oder anderen Dingen) sowie Bakterien des Geld kassierens des verkaufenden Mitarbeiters direkt an die kleine Öffnung, aus der der Kaffee fließt, gelangt. Die Deckel der Burger King Becher sind viel zu flach, um da Schlimmeres zu verhindern.

Mein Vorschlag wäre es also, die von Burger King verwendeten Deckel der Firma Huhtamaki den Deckeln der McDonald's Becher (unbekannter Hersteller) anzugleichen. Das wäre fein. Oder aber das Aufsetzen des Deckels dem Kunden selber zu überlassen. Das wäre eigentlich noch feiner.

Unwichtig? Irrelevant? Kleinkariert? Naja! Lediglich meine persönliche Meinung zu einem von mir käuflich erworbenen und genutzten Produkt.:-)

2010.01.132010.01.132010.01.13