Wenn ich es nicht schon früher in meinem Blog getan habe, oute ich mich jetzt mal als regelmäßiger Lindenstraßen-Schauer. Seit vielen Jahren verfolge ich allsonntäglich das Schicksal von Mutter Beimer & Co., fiebere mit, wenn es um Intrigen, Betrug, Eifersucht und sonstige Schicksalsschläge geht. Wie in den meisten Seifenopern ist es aus Gründen der Dramaturgie natürlich keiner der Rollen vergönnt, längerfristig glücklich zu sein und mal ein paar Wochen ohne Schicksalsschlag glücklich zu sein.

(...)

Update 05. Mai 2011:

Hier stand im weiteren verlauf des Artikels eine persönliche Meinung von mir betreffend der Lindenstraßen-Schauspielerin Susanna Capurso, die im Februar 2010 aus einem bestimmten Grund in die Medien geriet, was ich u.a. entsprechend verlinkte. Nach einer für mich nachvollziehbaren Erklärung der Berliner Anwaltskanzlei Lampe, Schuldei, Rose, die mich in diesen Tagen per Fax und Post erreichte, wurde der Rest dieses Artikels entfernt. Die in den Medien (u.a. bild.de) damals aufgestellten Tatsachen sind unwahr, was in der Erklärung entsprechend belegt wird.

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Der Autor des Blogs am vergangenen Sonntag beim Lindenstraße schauen. Die rosa Socken waren lediglich eine Leihgabe zur Überbrückung eines Socken-Engpasses und werden nicht hauptsächlich getragen.