Leslie Schnee – Blog

Frankfurt und Umgebung

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Toll! Meine Freundin gewinnt als Nutzerin der Family Card einen 50 Euro Gutschein bei Ikea. Abholbereit in der Filiale in Hanau. Hört sich gut an. Und verdient allemal, bei den tausenden von Euro, die man schon bei den Blau-Gelben gelassen hat. Nicht so gut, liebes schwedisches Einrichtungshaus, ist aber folgendes:
Der Gutschein ist am Info-Schalter in der Wohnzimmerabteilung hinterlegt. Dort abgeholt erhält man die Info, dass man das nun erhaltene Schriftstück an der Kasse gegen eine Gutscheinkarte umtauschen kann. Auf die Frage, ob dieser heute schon gütig und einlösbar ist, erhält man ein klares "Jaaaa!".
Also geht man fröhlich shøppen, schmeißt dies und das in den Wagen, immer im Hinterkopf, dass die vier, fünf Sachen ja heute mal nicht wie sonst 120 Euro kosten, da ja 50 Euro abgezogen werden. Man geht also völlig anders an so einen Bonus Einkauf heran. Die Duftkerzen, Bettwäsche und sonstigen Krusch dann endlich an der Kasse aufs Band geladen, wird das erhaltene Schriftstück von der ahnungslosen Kassiererin unter Herbeirufung einer Art Kassenaufsicht in eine Gutscheinkarte umgewandelt. Und dann heißt's plötzlich von der Aufseherin: "Die gilt aber erst ab morgen".
Super Ikea, der nicht getätigte Einkauf hat Spaß gemacht. Viel Spaß auch beim zurück sortieren des im Grunde sowieso nicht benötigten Krimskrams...

Und schon ist es (fast) vorbei, das Wochenende. Und schön war's wieder. Nach einem gemütlichen Freitag Abend ging es am Samstag ins Chalet zum frühstücken, dank Barometer Gutschein gab es ein Frühstück sogar kostenlos. Das Heftchen macht sich echt bezahlt!

Am Nachmittag war ich dann im Büro etwas Buchhaltung aufarbeiten, bevor wir am Abend dann bei Ikea in Frankfurt-Niedereschbach waren. Sogar hier kann man einen Barometer Gutschein gegen einmal 10er Kötbullar eintauschen. Nun, warum nicht... :-)
Der Einkaufswagen wurde, obwohl man natürlich gar nichts braucht, trotzdem inklusive einem schicken (?) Bademantel vollgeladen, dann aber an der übervollen Kasse stehen gelassen. Ikeas vor einiger Zeit eingeführte Do-it-yourself Kassen sind nicht wirklich vorteilhaft, sparen zwar Personal, sorgen aber für Schlangen bis weit ins Mitnahmelager. Und das, obwohl es nicht besonders voll war. Naja, war schlussendlich wie einkaufen in einem Onlineshop. Den (virtuellen) Warenkorb schön vollgemacht, kurz vor der Bestellung dann aber das Fenster zugemacht. Zu diesem lustigen Vergleich kamen wir dann bei der Rückfahrt.

Der Sonntag kam dann langsam und gemütlich in Gang, sodass wir es erst Nachmittags nach Erbach in die Koziol Glücksfabrik schafften. Die Führung war mehr oder weniger interessant, im Fabrikverkauf machten wir dann aber das eine oder andere Schnäppchen. Besonders das weibliche Geschlecht wird von den bunten und durchaus ausgefallenen Produkten offenbar magisch angezogen. :-) Im benachbarten Michelstadt im hessischen Odenwald gingen wir dann noch in die Träumerei, ein schönes kleines Café der Schauspielerin Jessica Schwarz.

Und jetzt noch Sofa, Fernsehen, Essen, dann ins Bett. Gute Nacht! :-)

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